Mittwoch, 2. Januar 2008

Gesundes Neues!!!

Hallo und herzlich willkommen in 2008!

Habt alle vielen Dank für all die Weihnachtsmails, -anrufe, -karten und -pakete. Ich hab mich riesig darüber gefreut!!!

Hier nun eine Zusammenfassung meiner Weihnachtsferien:

Den Heilig Abend hab ich allein zu Hause verbracht, Götterspeise gefuttert, die Weihnachtsgeschichte gelesen ein bisschen geheult und mit zu Hause telefoniert. Das beste Weihnachtsgeschenk für mich dieses Jahr? Mein Visum für den Rest meines Aufenthaltes hier: Abgeholt am 24. Dezember nachmittags. Ansonsten hätte ich aus dem Land raus gemusst... Puuuh!

Am 25. hab ich meine indischen Freunde besucht. Die ganze Familie war zusammen, mit Onkel, Tante, Oma und allem was dazu gehört. Es gab ein Reisgericht mit Meeresfrüchten, verschiedenes Curry, die Kinder haben Kricket gespielt und ich wurde in die Geheimnisse der Meeresfischerei eingeweiht. Bei Fotos von sonnigen Tagen auf einem Boot vor der Küste Durbans kann man schon auf Ideen kommen. Na, ich bin ja noch ein bisschen hier.














Es folgten 3 wunderschöne Tage bei meiner PACSA Chefin Daniela. Auch hier waren wir wieder ein ganzer Haufen Leute – Kollegen und Freunde mit ihren Kindern – und hatten jede Menge Spaß. Vom täglichen Marsch mit den Hunden über schwimmen gehen, einem Fußballfeld-Geburtstagskuchen bis zu Flussfahrten auf Gummireifen. Hilton-College, wo Daniela wohnt, liegt wunderschön und bei dem sonnigen, klaren Wetter, das wir zur Zeit haben, war die Sicht schon nicht zu verachten.

Besonders erwähnenswert: Unsere Begegnungen der tierischen Art. Impalas, Giraffen und Zebras direkt neben der Straße, die sich in aller Ruhe fotografieren ließen. Da kann ich mir das Geld für eine Safari sparen, denk ich.







Am 29. war ich dann mit Liesbeth und Walther, dem älteren Ehepaar, wandern. Ein kleines Naturreservat ca. 5km aus dem Zentrum raus bot wieder mal wunderschöne Aussichten, einen kraxligen Wanderweg über Fels und durch „Dschungel“ und ein gemütliches Braai (Grillen) im Anschluss. Leider war Liesbeth zwischendurch gestürzt und hatte sich den Knöchel verstaucht, sodass alles etwas langsamer ging. Sie hat aber die Zähne zusammen gebissen und am Ende sind wir gut wieder angekommen und das kühle Bier schmeckte umso besser.





Nach einem Besuch bei Jacqui, einer weiteren PACSA Kollegin, verbrachte ich dann Silvester ganz ruhig zu Hause mit Malindi und Azania. Erst waren wir bei ihr in Edendale um Azania abzuholen, dann sind wir via Minibus Taxi zu mir gefahren und haben einfach die Sonne, die Zeit und die Faulheit genossen.

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